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  15. Oktober 2009

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( 9/1979 11/1979 )

10/1979 (46)
In der Festung
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Heft 10/1979
Heft 10/1979
Califax, der nach dem Plan des Fürsten Rakoczi einen Aufstand der Gefangenen organisieren soll, kommt mit dem Transport in der Festung Munkacz an und trifft dort auf den neuen Kommandanten Major Hötzendorfer aus seinem ehemaligen Regiment. Aber auch Feldwebel Schmidt tut jetzt hier Dienst und hält Califax immer noch für den Erbprinzen, so dass er ihm eine Zelle mit geheimem Ausgang verschafft.
Hans Wurst, der auch inzwischen eingetroffen ist, wird zu den anderen Zivilisten gesperrt. Er redet dem Soldaten Ignaz etliche Krankheiten ein und lässt sich Zutaten zu einer angeblichen Arznei besorgen, aus der er Schießpulver herstellt. Califax besorgt Feuer und Zündschnüre. Im letzten Moment erkennen die Wärter die Gefährlichkeit der „Arznei”-Zutaten, können die Sprengung der Gitter aber nicht mehr verhindern.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 12 „Der Sieg der Kuruzen”
  • Califax diskutiert mit Feldwebel Schmidt, im Zivilberuf Postbeamter, ein leidiges Problem: „Demnach haben Sie sich in der Richtung geirrt? Dass Ihnen das passieren konnte – als Postbeamter...” – „Das ist bei der Post gar net so selten.”
  • in Califax' Zelle haben sich bereits viele Vorbewohner an der Wand verewigt: „Hier bleibe ich nicht!” – „Ich auch nicht!” – „Der Wärter ist dumm klug” – „Na also!”
  • auf Seite 13 ist ein Mitgefangener von Hans Wurst plötzlich erblondet