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Letzte Aktualisierung:
  11. März 2010

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2/1980

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3/1980 (51)
Der Knödelwettbewerb
Vor 40 Jahren


Heft 3/1980
Heft 3/1980
Im Räuberwirtshaus sind Albert, Alfons und Anton gerade mit einer ernsten Auseinandersetzung beschäftigt, als ganz in der Nähe der Baron von Blechreder einen Jagdunfall erleidet. Seine Begleiter bringen ihn zu der Hütte. Die Räuber werden erst als Wilderer verdächtigt, entpuppen sich jedoch als „kreuzbrave Menschenhändler” und werden vom Baron beauftragt, die Abrafaxe einzufangen.
Inzwischen sind die Abrafaxe, Fanny und der Marquis in Knödlingen eingetroffen. Sie wollen gleich Hans Wurst, der laut Aushang hier praktiziert, aufsuchen, finden dahier allerdings nur den Hochstapler Sanatorius. Um ihn zu entlarven, soll Califax beim Knödel-Wettessen gegen Sanatorius' Kandidaten Max Töpfel antreten. Zunächst beteiligt sich Fanny mit ihren Erdbeer-Quark-Sahne-Knödeln am Knödelwettbewerb und gewinnt gegen die örtliche Konkurrenz mit der Höchstpunktzahl. So gelingt es, Califax in die Riege der Wettesser aufnehmen zu lassen.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 13 „Bayrische Spezialitäten”
  • die Stadt Knödlingen ist mit zahllosen Werbesprüchen geschmückt:
    „Gut geknödelt ist halb gelebt”
    „Willkommen Knödler”
    „Knödeln macht Spass!”
    „Knödel aus Knödlingen frisch auf den Tisch”
    „Knödel sind gesund”
    „Knödeln Sie auch mal wieder”
    „Mayer Knödel sind die besten”
  • aber auch Gegenstimmen gibt es: „Nieder mit den Knödlern”
  • ein Händler verkauft Kati Knödel-Fix
  • bei der Auswertung ist ein Fehler passiert: Vereinigte Knödelwerke (V.K.W.) 11 Punkte, Moser 12 Punkte; dennoch sind die V.K.W. bei der Siegerehrung vor Moser eingereiht