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131 / Oktober 1967
An den Ufern des Euphrat
Vor 50 Jahren

Heft 131
Heft 131
Unterwegs vom Mittelmeer zum Euphrat beschwert sich Runkel bei Dig und Dag über ausbleibende Abenteuer - kaum ausgesprochen, werden sie von einem mongolischen Trupp gefangen genommen. Ein Wespenstich lässt Runkel den Baum, an dem sie gefesselt sind, ausreißen. Die Flucht auf die andere Seite des Flusses zu den Mamelucken gelingt. Dort wird Runkel für seine Heldentat zum Ehrenmamelucken ernannt. Allerdings ist er nicht der erste, dem diese Ehre zuteil wird; bereits Digedag bekam seinerzeit den Titel verliehen.
Als ein nach Basra fahrender Honighändler vorbeikommt, nehmen die Digedags und Runkel die Mitreisegelegenheit wahr. Die verfolgenden Mongolen können sie abschütteln.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Suleikas Hochzeitsgeschenk” (Runkelserie Band 7) und in der Reprintmappe XI
  • um den Fluss zu überqueren, müssen Runkel und die Digedags ein Floß aus Schafs- und Ziegenhäuten aufpusten; letztere erleichtern sich die Arbeit durch die Konstruktion eines Blasebalges
  • Runkels Ritteregeln: „Ein Rittersmann braucht keine Axt, er bricht die Bäume, daß es knackst!”
    „Wer Bäume bricht mit einem Ruck, der wird geehrt als Mameluck.”
  • als Ehrenzeichen bekommt Runkel ein Tigerfell überreicht
  • der erste Ehrenmameluck Digedag ist auf einem Gemälde dargestellt